Arbeitskreissitzung in Hannover

DVW-Arbeitskreis „Geodatenmanagement“ traf sich in Hannover zur zweiten Arbeitskreissitzung. Auftakt war eine eindrucksvolle Exkursion zur Heinz von Heiden-Arena.

Bei Gastgeber enercity AG wurde der Inhalt der Arbeitsperiode finalisiert. Wie muss ein modernes Geodatenmanagements aussehen? Hierzu wird der AK unter einem neuen Logo arbeiten und werben. Die Vorstellung erfolgt auf der INTERGEO in Berlin.

Worst Case? Projekt gescheitert? Wir suchen Beispiele!

Tolle Ideen gehabt? Förderung erhalten? Projekt erfolgreich gestartet? Und dann: Projekt gescheitert? Alle reden immer von „Best Case“. Aber es gibt auch den „Worst Case“. Wir suchen Beispiele von gescheiterten Projekten aus dem kommunalen Umfeld. Warum wurde das Projekt nicht gestartet? Warum gab es einen Abbruch?

In der Start-Up-Szene ist das sogenannte Format der „Fuck-Up-Talks“ bekannt. To fuck up bedeutet dabei umgangssprachlich im Englischen so viel wie „vermasseln“. Dabei werden Misserfolge ehrlich ausgetauscht, um Erfahrungen weiterzugeben. Ziel ist es von anderen zu lernen, damit Misserfolge sich idealerweise nicht wiederholen.

Im Bereich der Verwaltungen gibt es keine Möglichkeit gescheiterte Vorhaben zu kommunizieren. Deswegen haben wir als Vertrauenspersonen zwei kommunale Vertreterinnen benannt, die sich absoluter Diskretion verpflichtet haben. Dies sind Mareen Franke (Stadt Cottbus) und Mausbach-Judith (Stadt Bochum). Beide behandeln Ihre Berichte absolut vertrauensvoll und geben Informationen nur in anonymisierter Form weiter.

Der DVW-Arbeitskreis 2 „Geodatenmanagement“ möchte, das alle aus den Beispielen lernen können.

Ansprechpartner:

  • Mareen Franke: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | Tel: +49355 612 4224
  • Tim Mausbach-Judith: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | Tel: +49234 910 3495

Kompendium der Serie »Technologietrends« erschienen

Heutzutage sind neue Technologien in aller Munde und ihre Bedeutung für unsere Arbeitswelt nimmt stetig zu. Als Geodäten haben wir uns auf die Bereiche wie die Erhebung, Auswertung oder Darstellung unserer Umwelt spezialisiert und profitieren in diesen Tätigkeiten besonders von Entwicklungen und Technologietrends. Das gleichnamige Kompendium zur Beitragsreihe der DVW-Nachrichten gewährt Einblick in acht aktuelle Trends, die unser Berufsfeld beeinflussen werden. Dies umfasst Technologien wie die Blockchain, das Semantic Web, KI oder die Mixed bzw. Augmented Reality, welche alle eine immer größere Rolle in der Geodäsie spielen werden. Es wird verständlich erläutert, was diese Technologien ausmacht, wie sie funktionieren und welche Möglichkeiten sie in unserem Berufsfeld bieten. Ferner wird abschließend mit dem Thema GeoScienceFiction Zukunftsvision, vom Metaversum bis zur Superintelligenz skizziert die nahe legt das spannende Zeiten auf uns zukommen. Viel Spaß beim lesen und „visionieren“...

Konstituierende Sitzung Arbeitsperiode 2023 bis 2026

Ende März fand die konstituierende Sitzung des Arbeitskreises (AK) »Geodatenmanagement« unter Leitung von Christoph Kany statt. Die AK-Mitglieder werden gemeinsam an den Oberthemen Geodateninfrastruktur, Entscheidungsgrundlagen und Mehrwerte arbeiten.

In Kürze erhältlich – zfv DIGITAL

Lesen Sie unsere Fachzeitschrift zfv bequem, wann immer und wo immer Sie wollen! Ab Mitte 2022 wird dies möglich sein, denn dann wird die gesamte Ausgabe jeder zfv auch als digitales PDF-Dokument zur Verfügung stehen.

„Herzlichen Glückwunsch DVW“ - Film veröffentlicht

Das große DVW-Jubiläumsjahr 2021 neigt sich nun schon dem Ende entgegen. Mit vielfältigen Aktionen wurde das 150-jährige Bestehen des DVW e.V. unter dem Motto #WeltenVERNETZEN gefeiert. Ein besonderes Highlight ist der zum Geburtstag des DVW online gegangene Film mit engagierten Kolleginnen und Kollegen. Der Film zeigt Gesichter des #NetzwerkDVW und ihre persönlichen Sichtweisen auf den DVW. Neugierig geworden? Dann schauen Sie sich den Film direkt an.

Vom Gestern ins Heute nach Morgen

In einem bunten multimedialen Mix aus kurzen Texten, interaktiven Karten, 3D Anwendungen, Videos und Grafiken möchten wir Sie einladen, den Blick auf die Geoinformation aus der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft zu lenken. Die Geoinformationsbranche präsentiert sich dabei mit ihrer gesamten Vielfalt. Dabei werden die Themen Technologien, Digitalisierung, „Appifizierung“, BIM, Augmented Reality, digitale Zwillinge, Messen und Veranstaltungen, Literatur und Medien, Persönlichkeiten, Bauwerke und Ausbildung durchlaufen. Das moderne Story Telling wurde vom DVW-Arbeitskreis 2 „Geoinformation und Geodatenmanagement“ aufgesetzt und flankiert das 150-jährige DVW Jubiläum.

Die Story Map lebt – Machen Sie mit!

Sie können die Story aktiv mit erzählen und laufend weitere Beschreibungen ihrer faszinierenden Berufszweige, Themen oder Projekte einbringen. Dafür senden Sie einfach einen Kurztext ergänzt um weiterführende Links an Christoph Kany (https://ak2.dvw.de/2/der-ak/mitglieder).

Nach 198. DVW-Seminar: Aufruf zur Teilnahme an BIM-Umfrage

Wie können die ingenieurgeodätischen Leistungen „Bestandsdokumen­tation“, „Absteckung“ und „Monitoring“ durch Einbindung in die BIM-Methode weiterentwickelt werden? So lautete die Leitfrage des 198. DVW-Seminars „BIM und Vermessung“, das Corona-bedingt in diesem Jahr virtuell stattfand.

Näheres zum durchgeführten Seminar findet sich hier: [LINK]

197. DVW-Seminar "Geodaten in der Praxis"

Der DVW-Arbeitskreis 2 »Geoinformation und Geodatenmanagement« veranstaltet gemeinsam mit dem DVW Bayern e. V. das 197. DVW-Seminar zum Thema "Geodaten in der Praxis".

Hinweis: Aufgrund der aktuellen Corona-Situation findet das Seminar ausschließlich online statt.

Näheres findet sich hier: [LINK]

Seminar-Flyer [LINK]

Digitaler Zwilling | From Digital Twin to Digital Built Environment | DVW-Standpunkt 5/2020

Quelle: Kreis Lippe (Stand 24.08.2020)

Geodäten haben schon immer die Verbindung zwischen der realen Welt und dessen Abbild hergestellt. Zunächst durch die Repräsentation der Realität in analogen Karten und der Übertragung von Planungen in die Örtlichkeit, ab dem Ende des 20. Jahrhunderts durch die digitale Modellbildung in Geoinformationssystemen und die Übertragungen der digitalen Veränderungen in die reale (gebaute) Umwelt. Dieser permanente Regelkreis zwischen Ist- und Soll-Zustand erfährt durch die zunehmende Digitalisierung in vielen Branchen, wie das Bauwesen oder die Mobilität, eine zentrale Bedeutung.

Unter dem Begriff Digitaler Zwilling wird das digitale Abbild eines Objekts oder Prozesses der realen Welt verstanden. Im digitalen Modell lassen sich einfache bis komplexe räumliche Fragestellungen beantworten sowie Simulationen durchführen. Geschäftsprozesse werden auf Basis des Digitalen Zwillings entwickelt, optimiert und mit der realen Welt verknüpft.

Der DVW-Arbeitskreis „Geo-information und Geodaten-management“ unter der Leitung von Prof. Robert Seuß hat sich mit der aktuellen Situation des digitalen Zwillings beschäftigt und einen DVW-Standpunkt zum Thema Digitaler Zwilling – From Digital Twin to Digital Built Environment veröffentlicht. Dieser Standpunkt seht als kostenfreier PDF-Download zur Verfügung.

Link zu den DVW-Standpunkten: [LINK]

Corona-Pandemie - Umfrage zur aktuellen Situation erfolgreich beendet

Die Beteiligung an der nun abgeschlossenen Umfrage war erfreulich hoch: Insgesamt wurden 1732 Fragebögen ausgefüllt. Nachfolgend sind einige aus unserer Sicht äußerst relevante Ergebnisse und Erkenntnisse dargestellt. Die angegebenen Prozentwerte haben sich gegenüber den ersten Aussagen nicht wesentlich geändert und sind daher vor allem als Aktualisierung zu sehen. Die entsprechenden Abbildungen sowie weitere Diagramme finden Sie hier. Das erzielte Ergebnis ist ein sehr erfreulicher Erfolg für den DVW e.V. im Rahmen seiner Netzwerkaktivitäten.

Endlich! Der „Leitfaden Geodäsie und BIM“ nun auch gedruckt verfügbar

Der Leitfaden „Geodäsie und BIM“ (Version 2.0, 2019) fokussiert die praktische Umsetzung der BIM-Methode aus geodätischer Sicht und teilt sich in die Abschnitte Grundlagen der BIM-Methode, Praxisbeispiele sowie Produktübersicht auf. Handlungsempfehlungen mit praktischen Tipps für den Berufsalltag runden die Thematik ab. Der Leitfaden wird vom DVW e.V. und Runder Tisch GIS e.V. seit 2017 jährlich gemeinsam erstellt und weiterentwickelt.

Der Leitfaden umfasst mittlerweile 280 Seiten. Die gedruckte Version kann zum Preis von 39,20 Euro unter https://geodaesie.info/geodaesie-und-bim/leitfaden-geod-sie-und-bim-version-20-2019/8572 bestellt werden. Es wurde nur eine kleine Stückzahl gedruckt – bestellen Sie, solange der Vorrat reicht.

Der Leitfaden kann ebenso kostenfrei als PDF unter www.dvw.de/BIM-Leitfaden.pdf oder www.rundertischgis.de/publikationen/leitfaeden.html#a_bim_geo heruntergeladen werden.

Wißner-Verlag, Augsburg

Corona-Pandemie – Umfrage zur aktuellen Situation in Geodäsie, Geoinformation, Landmanagement und benachbarten Feldern – DVW e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,              

wir bitten Sie kurzfristig um Ihre geschätzte Unterstützung in einem dringenden Anliegen für unsere berufliche Gemeinschaft, indem Sie sich an unserer aktuellen Umfrage beteiligen. Vom Studenten bis zum Professor, vom Mitarbeiter bis zum Geschäftsführer und Behördenleiter, alle sind gefragt.

Hinsichtlich Ihrer Antworten sichern wir Ihnen vollständige Anonymität zu. Wir werden die wesentlichen Ergebnisse über die uns verfügbaren digitalen Kanäle verbreiten, sobald sie uns zur Verfügung stehen. Wenn Sie an einer detaillierten Darstellung interessiert sind, können Sie nach Abschluss der Befragung Ihre Mailadresse hinterlassen. Dies ist jedoch keine Voraussetzung.

Mit besten Grüßen und bleiben Sie gesund!

Ihr Präsidium des DVW e.V.

Digitale Sitzung des Arbeitskreises "Geoinformation u. Geodatenmanagement"

Am 24.März 2020 fand die eigentlich in Koblenz geplante Frühjahrssitzung des Arbeitskreise (AK) "Geoinformation u. Geodatenmanagement" erstmalig per Web-/Telefonkonferenz statt. 17 AK-Mitglieder nutzen die Gelegenheit, um sich über die aktuellen Arbeitsstände auszutauschen und die nächsten Aufgaben und Schritte zu planen. „Dadurch, dass wir in den Arbeitsgruppen schon seit mehreren Jahren unterjährig die Detailarbeit abstimmen und koordinieren, hat die virtuelle Sitzung sofort hervorragend funktioniert,“ so Robert Seuß, Leiter des Arbeitskreises.

Wie wichtig Geoinformation zur Darstellung ist, lässt sich in den Dashboards zur Corona-Krise national (https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/) und international (https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6) nachdrücklich erkennen.