Wert von Geoinformation

In unserer digitalen Gesellschaft verändern sich der Anspruch, die Verfügbarkeit und der Wert von Geoinformationen. Mit dem Wandel hin zur ubiquitären Verfügbarkeit von Internettechnologie und den technologischen Trends wie BigData, Industrie 4.0, Cloud Computing, Cloud-Services, Wearables, Internet der Dinge etc. entwickeln sich neue Chancen und Herausforderungen für die Anbieter, wie auch für die Nutzer von Geoinformationen. Darüber hinaus sorgt die Erwartung nach mehr Transparenz und Beteiligung, mit beispielsweise OpenData oder eGovernment, für zusätzliche Ansprüche insbesondere an die Verwaltungen.

Der Impulsvortrag zur Session "Wert von Geoinformation" der Intergeo Conference 2018 zeigt anhand einer Story Map eindrücklich, wie wertvoll Geoinformationen in der heutigen Zeit sind:

Link zur Story Map [LINK]

Visitenkarte "Wert von Geoinformation" [LINK]

Technologietrends

Begriffe wie Blockchain oder Künstliche Intelligenz sind in aller Munde. Immer wieder werden solche Technologien auf politischer, wissenschaftlicher oder gesellschaftlicher Ebene diskutiert. In Presseberichten liest man insbesondere im Kontext der Digitalisierung oder des Datenschutzes zunehmend über diese Trends, wobei die genauen technischen Hintergründe oft wenig bekannt sind.

Was genau verbirgt sich hinter diesen Begriffen bzw. Technologien und welche Auswirkungen haben diese aktuellen und künftigen Entwicklungen auf die geodätischen Berufsfelder? Die Arbeitsgruppe „Technologietrends“ des Arbeitskreises 2 (AK2 - Geoinformation und Geodatenmanagement) beantwortet diese und andere Fragen in einer neuen zfv-Beitragsserie:

  • Blockchain (Heft 1/2020)
  • Cloud Computing (Heft 3/2020)
  • NextGen GDI
  • Machine Learning
  • Virtual & Augmented Reality

Weiterführende Links zu den Themen finden sich im Artikel [LINK].

 

Geodatenmanagement

Das Geodatenmanagement gewinnt in der digitalen Gesellschaft stetig an Bedeutung und hat sich in den vergangenen Jahren auch im Sprachgebrauch verfestigt. Eine inhaltliche und weithin akzeptierte Definition ist allerdings bis heute nicht erfolgt. Im Kontext internationaler Entwicklungen hat der DVW Arbeitskreis 2 – Geoinformation und Geodatenmanagement eine eigenständige Begriffsdefinition entwickelt. Auf der Grundlage dieser Definition werden die Aufgabenfelder des Geodatenmanagements in öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft abgesteckt, woraus sich das spezifische Anforderungsprofil an einen »Geodatenmanager/Geodatenmanagerin« (im Interesse der sprachlichen Vereinfachung »der Geodatenmanager«) ableitet. In Verbindung mit den Aufgabenfeldern lassen sich daraus wiederum unterschiedliche Tätigkeitsprofile entwickeln. Die Autoren ziehen den Schluss, dass das Geodatenmanagement ein zukunftsorientiertes Tätigkeitsfeld gerade für Geodätinnen und Geodäten darstellt.

Zusammenfassung des Artikel und PDF-Download im zfv-Bereich: [LINK]

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Netzinformationssysteme und die Herausforderungen der Energiewende

Dieser Artikel umreißt die fachlichen Grundlagen für den Aufbau und die Nutzung von Netzinformationssystemen (NIS) in der Versorgungswirtschaft. Dies geschieht im Kontext der Aufgaben eines operativen Asset Managements. Weiterhin werden Herausforderungen an NIS, die sich aus der Energiewende ergeben, sowie die dazugehörigen Lösungsansätze beschrieben.

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